Finanzierungs­möglichkeiten

Lernen mit starkem Rückenwind

Eine gute Ausbildung ist heute wichtiger als je zuvor. Um dem Traumberuf ein Stück näher zu kommen, werden oft auch private Bildungsträger ausgewählt, bei denen ein Schulgeld anfällt. Verschiedene staatliche Förderungen helfen mit, dass eine qualitativ hochwertige Ausbildung, wie sie an der Berufsschule für Tourismus geboten wird, nicht zur finanziellen Belastung wird.

Da ist z. B. die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) für Jugendliche, die während der Qualifizierung nicht bei ihren Eltern wohnen, weil der Ausbildungsbetrieb zu weit von der elterlichen Wohnung entfernt ist.

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) betrifft Jugendliche unter 30 Jahre in einer schulischen Ausbildung. Es garantiert, dass junge Erwachsene eine ihrer Eignung und Neigung entsprechende Ausbildung machen können, unabhängig davon, ob die finanzielle Situation der Familie dies zulässt oder nicht. Wenn die Kosten einer Ausbildung den finanziellen Rahmen übersteigen, kann auch ein Bildungs­kredit in Anspruch genommen werden.

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Duale Aus­bildung

Rahmenbedingungen der dualen Berufs­aus­bildung

Ausbildungsdauer:

2,5 Jahre

Bewerbung:

vollständige Bewerbungsunterlagen

Theoretische Ausbildung:

  • in der Berufsschule für Tourismus ein Berufsschultag pro Woche
  • Blockunterricht zum Ausbildungsbeginn und vor Prüfungen

Praktische Ausbildung:

im Ausbildungsbetrieb, der von der Berufsschule vermittelt wird

Prüfungen/Abschluss:

IHK-Abschluss

Ausbildungsvergütung:

Gemäß Richtlinien der IHK

Regelschulgeld:

  • 340,00 €/Monat
  • 200,00 € einmalige Coachingpauschale

Finanzierungs­möglich­keiten der dualen Berufs­aus­bildung

Ihr erstes Gehalt

Bei einer dualen Aus­bildung erhalten Sie monatlich für Ihre praktische Arbeit im Ausbildungs­betrieb eine Vergütung. Die Ausbildungs­vergütung staffelt sich nach den Ausbildungs­jahren. Die Höhe kann in den Betrieben unterschiedlich sein und orientiert sich grundsätzlich an den Richtlinien der Industrie- und Handels­kammer zu Berlin.

Ab jetzt zählt es: etwa 600,00 € im ersten Lehrjahr, später mehr, gemäß den Richtlinien der IHK.

Berufs­ausbildungs­beihilfe (BAB)

Wenn Sie nicht mehr bei Ihren Eltern wohnen und dies Ihre erste Berufs­ausbildung ist, können Sie zusätzlich bei der Agentur für Arbeit an Ihrem Wohnsitz Ausbildungs­beihilfe beantragen.

Die Agentur für Arbeit ermittelt abhängig vom Ausbildungs­beruf Ihren persönlichen Bedarf und rechnet Ihre Ausbildungs­vergütung und das Einkommen der Eltern an. Selbstverständlich gibt es Freibeträge für Ihre Eltern und andere Personen, die von Ihren Eltern unterstützt werden.

Eine erste Information über die zu erwartende Höhe können Sie selbst im Internet über einen BAB-Rechner ermitteln.

Gern beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu Ihrer individuellen Finanzierung.

Eltern können das Schul­geld steuerlich geltend machen.

Schulische Ausbildung

Rahmenbedingungen der schulischen Berufs­aus­bildung

Ausbildungsdauer:

2* bzw. 2,5** Jahre

Bewerbung:

vollständige Bewerbungsunterlagen

Theoretische Ausbildung:

in der Berufsschule für Tourismus Vollzeit von Montag bis Freitag

Praktische Ausbildung:

mehrmonatiges Praktikum

Prüfungen/Abschluss:

  • Staatlich anerkannter Abschluss gemäß § 103 SchulG der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung*
  • IHK-Abschluss**

Regelschulgeld:

  • 340,00 €/Monat*
  • 390,00 €/Monat**
  • 200,00 € Einschreibgebühr (einmalig)
  • 220,00 € Prüfungsgebühr (einmalig)**

Finanzierungs­möglich­keiten der schulischen Berufs­ausbildung

Schüler-BaföG: ... und ich muss es nicht zurück­zahlen!

Als Auszubildender an einer berufs­bildenden Schule können Sie beim zuständigen BAföG-Amt (Wohnsitz der Eltern) Förderung beantragen. Sie erhalten diese Leistung als Voll­zuschuss, müssen sie also nicht zurückzahlen. Der Zuschuss zu Ausbildungs­kosten und Lebens­unterhalt wird für die gesamte Dauer der Ausbildung geleistet. Das Einkommen Ihrer Eltern wird für die Berechnung der Höhe angerechnet.
Im Internet können Sie eine erste Berechnung selbst vornehmen.

Bildungs­kredit

Am fehlenden Geld soll eine gute Ausbildung nicht scheitern. Daher wurde 2001 von der Bundes­regierung in Zusammen­arbeit mit der Kredit­anstalt für Wieder­aufbau (KfW) der Bildungs­kredit entwickelt. Diesen besonders zins­günstigen Kredit können Sie beantragen, wenn Sie sich in den letzten 24 Monaten Ihrer Ausbildung befinden. Er wird in Raten in Höhe von 300 € ausgezahlt, bis zu 24 Raten sind möglich.

Weder Ihr persönliches Vermögen noch das Einkommen Ihrer Eltern wird bei der Kredit­vergabe berücksichtigt. Die Rück­zahlung beginnt vier Jahre nach der ersten Auszahlung, wahlweise in Raten zu 100, 200 oder 300 € oder nach individueller Vereinbarung.
Infos unter www.bildungskredit.de

Gern beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu Ihrer individuellen Finanzierung.

Eltern können das Schulgeld steuerlich geltend machen.

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Portrait

Ivonne Barke

Leiterin Büromanagement

BFT Berufsschule für Tourismus Berlin gGmbH


Telefon: +49 30 / 236 290 24
Telefax: +49 30 / 214 733 68


Kleiststraße 23-26, 10787 D-Berlin

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